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Deutsch-römisches Skizzenbuch

in der Reihe “Mein Ding” – Christian Heitzmann im Gespräch mit Ulrich Johannes Schneider

Herr Dr. Heitzmann, Leiter der Abteilung Handschriften und Sondersammlung der Herzog August Bibliothek, stellt eine barocke Kostbarkeit vor.

Ein kleine, äußerlich ganz unscheinbare Handschrift enthält Dutzende von Feder- und Pinselzeichnungen, die meist in und bei Rom zu Beginn des 17. Jahrhunderts entstanden. Sie zeigen stimmungsvolle Landschaften und die Ruinen des Altertums, aber auch wie aus den Trümmern neue Pracht entsteht, zum Beispiel den Bau der Fassade des Petersdoms. Das Skizzenbuch spiegelt den Beginn des Barock unmittelbar wider. Die Aufbruchstimmung in der Kunstmetropole wird mit ihm auch im fernen Niedersachsen Herzog Augusts spürbar.

Der Eintritt ist frei.

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