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SUMMARY:Sommerfest mit Musik im Garten des Anna-Vorwerk-Hauses - Anmeldung
DESCRIPTION:Am 24. Juli 2026: Sommerfest der Gesellschaft im Garten des Anna Vorwerk Hauses ab 17 Uhr\nEinladung des Präsidenten \nLiebe Freundinnen und Freunde der Herzog August Bibliothek! \nUnsere Gesellschaft veranstaltet ihr traditionelles Sommerfest in diesem Jahr am 24. Juli 2026\, einem Freitag\, ab 17 Uhr im Garten des Anna Vorwerk-Hauses. \nAls Mitglieder sind Sie alle herzlich zur Feier eingeladen\, und wenn Sie jemanden mitbringen möchten\, die oder der unsere Arbeit kennenlernen und vielleicht auch Mitglied werden will\, umso besser. Wir freuen uns auf diesen Abend\, zu dem auch anwesende Stipendiaten der Bibliothek eingeladen werden. \nDer Abend beginnt mit einem Kurzkonzert des Hannover Posaunen Trios – Keyson Perez (Venezuela)\, Amelia Lewis (Großbritannien) und Bence Tarlós (Ungarn).  \nWie jedes Jahr bieten wir Ihnen ein rustikales Büffet mit Getränken sowie Sitzgelegenheiten für Gespräche. Es ist ein Fest und damit eine Gelegenheit für alle\, uns auszutauschen. \nWir bitten sehr herzlich um Anmeldung\, damit wir das Büffet gut planen können. Bitte überweisen Sie den Unkostenbeitrag von 25 Euro auf das Konto der GdF: \nIBAN DE81 2709 2555 0102 4540 00 \nBitte tätigen Sie die Überweisung bis zum 10.07.2026. \nDer Vorstand freut auf Ihr zahlreiches Erscheinen und viele guten Gespräche. Bringen Sie bitte \ngute Laune und gutes Wetter mit! \nBei Rückfragen können Sie sich gerne an Frau Griesbach wenden: Email: info@gdf-hab.de Tel: 05331 808281 Bürozeiten: Mo\, Di\, Do 8:30 -12:30 Uhr; Mi 11:00 -14:00 Uhr \nIch darf Sie vom gesamten Vorstand grüßen und freue mich auf die Begegnung unter dem Sonnenzelt\, das in bewährter Weise auch vor Regen schützt! \nHerzlich\, Ihr \nUlrich Johannes Schneider
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SUMMARY:Mein Ding mit Michael Knoche: Revolution im Leseland
DESCRIPTION:Michael Knoche: Revolution im Leseland\nVeranstaltung in der Reihe „Mein Ding – Wolfenbütteler Gespräche“\, moderiert von Ulrich Johannes Schneider\, Ort: Zeughaus\nDie Wende 1989 brachte für die Bibliotheken in der DDR eine Neuausrichtung\, inklusive Neubauten und technischer Modernisierung. Es gab aber keinen starken Elitenaustausch von West nach Ost\, der Großteil der Arbeitsplätze blieb erhalten. Michael Knoche war lange Jahre Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar und zieht in seinem neuesten Buch das Fazit: Die wissenschaftlichen Bibliotheken gehören zu den Gewinnern der Einheit. \nDer Eintritt ist frei\nFoto: Mokansky\, Klassik-Stiftung-Weimar. \n 
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SUMMARY:Mein Ding mit Petra Feuerstein-Herz – Auf unbestimmte Zeit verschoben!
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung fällt leider aus.\n\nVon Padua nach Wolfenbüttel – Das Herbarium von Joachim Gagelmann\nVeranstaltung in der Reihe „Mein Ding – Wolfenbütteler Gespräche“\, moderiert von Ulrich Johannes Schneider\, Ort: Zeughaus\nBibliotheken sind erstaunliche Wissensspeicher. Das ist bekannt und dennoch überraschen sie immer wieder mit ihrem besonderen Sammelgut. In der Herzog August Bibliothek gehört dazu ein Buch\, in dem seit 450 Jahren fast 200 Pflanzen aus dem berühmten Botanischen Garten in Padua die Zeiten überdauerten. Anfang der 1570er Jahre sammelte und presste sie dort Joachim Gagelmann für sein Herbarium. Ein grünes Archiv in einem Buch\, das er wenig später Herzog Julius in Wolfenbüttel als Geschenk überreichte. Seither gehört das Stück zum Bestand der Bibliothek. \nIn deren Sammlungen befinden sich weitere Herbarien\, auch aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Sie sind wertvolle Zeugen der Flora längst vergangener Zeiten\, der botanischen Wissensorganisation und des Wissenstransfers. Nachdem Petra Feuerstein-Herz über 30 Jahre lang für die gedruckten Altbestände der Bibliothek zuständig war\, ist es heute ihr Ding\, den Pflanzenbestand und die Geschichte von Gagelmanns Herbarium zu erforschen\, in dem sich kein einziger gedruckter Buchstabe finden lässt. \nDer Eintritt ist frei
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SUMMARY:Mein Ding mit Achim Ilchmann und Hole Rößler: Die Wolfenbütteler Rotunde
DESCRIPTION:Bild: Die Bibliotheca Rotunde von Innen: Ludwig Tacke (1887) \nAchim Ilchmann und Hole Rößler: Die Wolfenbütteler Rotunde\nVeranstaltung in der Reihe „Mein Ding – Wolfenbütteler Gespräche“\, moderiert von Ulrich Johannes Schneider\, Ort: Zeughaus\nMehr als eineinhalb Jahrhunderte\, von 1705 bis 1887\, prägte die sogenannte Rotunde das Stadtbild Wolfenbüttels und trug nicht unerheblich zum Ruhm der herzoglichen Bibliothek bei. Anlässlich ihrer aktuellen Publikation Das Oval der Bücher. Die Wolfenbütteler Bibliotheksrotunde 1705-1887 (2025) sprechen Prof. Dr. Achim Ilchmann und Dr. Hole Rößler über die Ergebnisse ihrer interdisziplinären Untersuchungen: das mathematische „Geheimnis“ der eigenwilligen Architektur und dessen zeitgenössische Wahrnehmung. Prof. Dr. Achim Ilchmann war von 2000 bis 2022 Lehrstuhlinhaber am Institut für Mathematik der Technischen Universität Ilmenau. Dr. Hole Rößler ist stellvertretender Leiter der Abteilung Forschungsplanung und Forschungsprojekte an der Herzog August Bibliothek mit dem Forschungsschwerpunkt historische Bildkulturen. \nEintritt frei.
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SUMMARY:Dieter Kertscher: Die welfische Residenzstadt Wolfenbüttel
DESCRIPTION:Die welfische Residenzstadt Wolfenbüttel vor 450 Jahren – Herzog Julius und seine „15HJ75- Kanonenkugeln“\nDieter Kertscher spricht in der Reihe „Freunde referieren für Freunde“ im Zeughaus am 1. Dezember 2025\n„1575“ und ein „HJ“ lesen wir auf einigen der immer wieder in Wolfenbüttel gefundenen Kanonenkugeln. Genau in dieses 450 Jahre zurückliegende Jahr wird der Vortragende mit einem reich bebilderten Vortrag die Zuhörer entführen und sie mit dem damals weitsichtig regierenden Herzog Julius vertraut machen. Dessen Initialen verstecken sich nämlich hinter dem Kürzel  „HJ“. Wolfenbüttel entwickelte sich unter Herzog Julius zur mustergültig angelegten Renaissance-Stadt und wurde mit dem Schloss\, dem Kanzleigebäude\, dem Zeughaus\, der Bibliothek\, der Oker-Schifffahrt und seinen nicht zu überwindenden Festungsmauern zu einem Regierungsstandort mit Strahlkraft bis in den Kreis der erlauchtesten europäischen Fürstenhöfe.\n\nVon Beruf Vermessungsingenieur\, war Dieter Kertscher in der Vermessungs- und Katasterverwaltung tätig und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte der Stadt Wolfenbüttel und besonders mit der welfischen Festungsgeschichte. Er leitet seit 14 Jahren die Aktionsgemeinschaftschaft Altstadt Wolfenbüttel e.V.\, veröffentlicht seine Forschungsergebnisse und führt gern Besuchergruppen durch seine Heimatstadt\, die Festung und seit mehr als 20 Jahren  mit seiner „Vierschanzentournee“ zu den der Festung vorgelagerten Feldschanzen.
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SUMMARY:Thomas Bürger: Spuren in Büchern
DESCRIPTION:Abbildung: Johannes Kepler (1571-1630) schenkte Herzog August 1627 sein letztes großes Werk mit handschriftlicher Widmung\, der Kupfertitel führt die Fortschritte der Astronomie vor Augen. \nThomas Bürger: Spuren in Büchern.\nVeranstaltung in der Reihe „Mein Ding – Wolfenbütteler Gespräche“\, moderiert von Ulrich Johannes Schneider\, Ort: Zeughaus\nWie lässt sich der Wert einer historischen Bibliothek verdoppeln? Die Antwort ist zugleich ein bibliothekarischer Traum\, in dem Buchexemplare auch nach Vorbesitzern auffindbar sind\, zum Beispiel die Handexemplare der in Wolfenbüttel tätigen Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781). Über das Suchen und Finden historischer Drucke lässt sich daher besonders gut in der Herzog August Bibliothek sprechen\, in deren Bestand zahlreiche Widmungen und Besitzeinträge erhalten sind. Verschenkte\, verstreute\, geraubte Bücher sind in allen Epochen wertvolle Zeitzeugen und helfen dabei\, historische Zusammenhänge zu rekonstruieren. Thomas Bürgers „Ding“ war das Ermitteln von Lesespuren schon in seiner Zeit Wolfenbüttel (1980-1998) und danach an der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden\, als deren Generaldirektor er 2018 in den Ruhestand ging. \nEintritt frei \n 
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SUMMARY:Sommerfest im Garten des Anna Vorwerk Hauses
DESCRIPTION:Sommerfest der Gesellschaft der Freunde im Garten des Anna-Vorwerk-Hauses\, am 25. Juli ab 18 Uhr\nDie Gesellschaft veranstaltet ihr traditionelles Sommerfest in diesem Jahr am 25. Juli 2025\, einem Freitag\, ab 18 Uhr im Garten des Anna-Vorwerk-Hauses. \nAls Mitglieder sind Sie alle herzlich zur Feier eingeladen\, und wenn Sie jemanden mitbringen möchten\, die oder der unsere Arbeit kennenlernen und vielleicht auch Mitglied werden will\, umso besser. Wir freuen uns auf diesen Abend\, zu dem auch anwesende Stipendiaten der Bibliothek eingeladen werden. \nDie musikalische Begleitung des Abends wird vom Moonlight Trio aus Hannover\,  Stipendiaten des Vereins Live Musik Now\, übernommen. Die jungen Künstler verbinden auf einzigartige Weise die Magie des Jazz mit den leidenschaftlichen Rhythmen des Latin und sagen von sich: „Mit jedem Auftritt möchten wir eine Atmosphäre schaffen\, in der sich die Zuhörer verlieren und die Magie der Musik genießen können.“ \nWie jedes Jahr bieten wir Ihnen weiter ein reichhaltiges Büffet mit Getränken sowie Sitzgelegenheiten für Gespräche. Es ist ein Fest und damit eine Gelegenheit für alle\, uns auszutauschen. \nDie Anmeldung erfolgt durch die Überweisung des Kostenbeitrages von 25 Euro auf das Konto der GdF: \nIBAN:   DE81 2709 2555 0102 4540 00 \nBitte tätigen Sie die Überweisung bis zum 15.07.2025 \nDer Vorstand freut auf Ihr zahlreiches Erscheinen und viele guten Gespräche. Bringen Sie bitte gute Laune und gutes Wetter mit! \nBei Rückfragen können Sie sich gerne an Frau Griesbach wenden: \nEmail: info@gdf-hab.de  Tel: 05331 808281 \nBürozeiten: Mo\, Di\, Do 8:30 -12:30 Uhr; Mi 11:00 -14:00 Uhr
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SUMMARY:Lesung mit Arno Geiger
DESCRIPTION:Arno Geiger liest aus seinem Roman Reise nach Laredo\nAm 18. Juli 2025 liest der österreichische Schriftsteller Arno Geiger aus seinem neuesten Roman. \nZum Buch \nIn jedem Menschen steckt ein zurückgetretener König.“ Karl hat sich in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurückgezogen. Er ist krank und wartet auf sein Ende. Doch dann begegnet er dem elfjährigen Geronimo\, und gemeinsam beschließen sie\, davonzureiten\, nachts\, auf Pferd und Maulesel. Sie geraten in wilde Abenteuer\, finden Weggefährten auf dem Weg nach Laredo. Karl lernt kennen\, was er trotz Macht\, Ruhm und Reichtum bisher nicht hatte: Freundschaft\, Liebe\, Unbeschwertheit und die Freiheit\, die es bedeutet\, nur im Moment zu leben. „Reise nach Laredo“ ist ein fantastischer\, magischer Roman über das Loslassen\, über das\, worauf es im Leben ankommt – und vor allem eine mitreißende Geschichte. \nZum Autor \nArno Geiger\, 1968 geboren\, lebt in Wien und Wolfurt. Sein Werk erscheint bei Hanser\, zuletzt Der alte König in seinem Exil (2011)\, Selbstporträt mit Flusspferd (Roman\, 2015)\, Unter der Drachenwand (Roman\, 2018) und Das glückliche Geheimnis (2023). \nEine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde der HAB in Kooperation mit Buchhandlung Behr \nKarten erhältlich bei der Buchhandlung Behr Wolfenbüttel\, 20 Euro. \nBild: Heribert Corn
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SUMMARY:John le Carré und Wolfenbüttel
DESCRIPTION:Jill Bepler über John le Carré und Wolfenbüttel\nVeranstaltung der Reihe „Mein Ding – Wolfenbütteler Gespräche“\, moderiert von Ulrich Johannes Schneider; Ort: Zeughaus\nSeit 2023 gehört ein etwas schäbiges Notizheft mitsamt einer Eintrittskarte aus dem Jahr 1993 zu den Spezialbeständen der Herzog August Bibliothek. Das Heft war Jill Beplers „Ding“\, bevor es in den Besitz der der Bibliothek wechselte\, und zugleich ein Geschenk und Souvenir des Besuchs vom Autor John le Carré in Wolfenbüttel\, wo er am 19. August 1993 aus seinem neuesten Roman\, The Night Manager\, las. Im Kurzreferat wird es darum gehen\, welches Interesse le Carré an den Wolfenbütteler Sammlungen hatte\, wie Spuren seiner Liebe zur deutschen Barockliteratur sich in seinem Werk finden lassen und welche wichtige Rolle der Autor zeitlebens für die Vermittlung der deutschen Sprache in Großbritannien spielte. \nDer Eintritt ist frei\n  \n  \n 
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SUMMARY:Wandelkonzert am 8. Dezember 2024
DESCRIPTION:Wir HABen Musik #2 Wandelkonzert: Drei Ensembles – drei Räume – drei Objekte\nAm Sonntag 8. Dezember jeweils um 17 und 18 Uhr findet wieder in drei Haüsern der Bibliothek\, dem Zeughaus\, dem Anna-Vorwerk-Haus und dem Lessing Haus\, ein unter der künstlerischen Leitung von Katharina Bäuml und von der GdF\, der Dauer-Gedächtnis-Stiftung und der HAB gefördertes Wandelkonzert mit anschließendem Empfang statt. Es spielen drei Esembles in drei Häusern\, wo drei Objekte aus den Sammlungen der Bibliothek vorgestellt werden. Genaue Informationen dazu entnehmen Sie dem Programm auf der Webseite der Bibliothek: https://www.hab.de/event/wir-haben-musik-2/. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lesung mit Saša Stanišić
DESCRIPTION:Autorenbild: ©  Magnus Terhorst\nLesung mit Saša Stanišić am 5. Dezember 2024\, um 19 Uhr in der Zeughaushalle\nSaša Stanišić liest aus seinem neusten Roman Möchte die Witwe angesprochen werden\, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne Was wäre\, wenn man nicht diese eine Entscheidung getroffen hätte\, sondern jene andere? Was wäre\, hätte man der Erwartung getrotzt? Und dann ist da trotzdem die Furcht\, feige gewesen zu sein\, zu lange gezögert und etwas verpasst zu haben\, ein besseres Ich\, ein größeres Glück\, die lustigeren Haustiere und Partner. \nSaša Stanišić führt uns an Orte\, an denen das auf einmal möglich ist: den schwierigeren Weg zu gehen\, eine unübliche Wahl zu treffen oder die eine gute Lüge auszusprechen. So wie die Reinigungskraft\, die beschließt\, mit einer Bürste aus Ziegenhaar in der Hand\, endlich auch das Leben in die eigenen Hände zu nehmen. So wie der Justiziar\, der bereit ist zu betrügen\, um endlich gegen seinen achtjährigen Sohn im Memory zu gewinnen. Und so wie der deutsch-bosnische Schriftsteller\, der zum ersten Mal nach Helgoland reist\, nur um dort festzustellen\, dass er schon einmal auf Helgoland gewesen ist. \nAm besten wäre ja\, man könnte ein Leben probeweise erfahren\, bevor man es wirklich lebt. \nEine Veranstaltung in Verbindung mit Buchhandlung Behr\nAUSVERKAUFT
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SUMMARY:Lesung Denis Scheck 2024
DESCRIPTION:Lesung mit Denis Scheck: Schecks Bestsellerbibel\nDeutschlands bekanntester Literaturkritiker Denis Scheck hält in seinem neuen Buch furchtlos Strafgericht über die  SPIEGEL-Bestsellerlisten der letzten 20 Jahre: Welche Bücher sind ärgerliche Zeitfresser\, welche beglückende Lebensbegleiter? Schecks Bestsellerbibel lehrt\, wie man Spreu von Weizen\, Säue von Perlen unterscheidet – und stiftet die Zehn Gebote des Lesens. Von der Frage\, wie man sich in ein Buch verliebt\, bis hin zur Bedeutung von Literatur in Zeiten der Einsamkeit –  bei dieser Veranstaltung nimmt uns Denis Scheck mit auf eine literarische Zeitreise durch die Höhen und Tiefen der deutschen Leselandschaft. \nDie Veranstaltung findet im historischen Zeughaus der Herzog August Bibliothek in der größten Gewölbehalle Norddeutschlands statt. \nKarten: 20 €\nAUSVERKAUFT. Vormerkung Warteliste bei Buchhandlung Behr\, Stadtmarkt 4/5\, Wolfenbüttel
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SUMMARY:Sommerfest 2024
DESCRIPTION:Sommerfest der Gesellschaft der Freunde im Garten des Anna Vorwerk Hauses\, am 30. August 2024 ab 17 Uhr\nDie Gesellschaft veranstaltet ihr traditionelles Sommerfest in diesem Jahr                              am 30. August 2024\, einem Freitag\, ab 17 Uhr im Garten des Anna Vorwerk-Hauses. \nSie alle sind als Mitglieder herzlich eingeladen\, und wenn Sie jemanden mitbringen möchten\, die oder der unsere Arbeit kennenlernen und vielleicht auch Mitglied werden will\, umso besser. \nWir bieten einen musikalischen Einstieg und ein Büffet mit Getränken\, sowie Sitzgelegenheiten für Gespräche. Es ist ein Fest und damit eine Gelegenheit\, sich auszutauschen. \nDie Anmeldung erfolgt durch die Überweisung des Kostenbeitrages von 25 Euro auf das Konto der GDF: \nIBAN   DE81 2709 2555 0102 4540 00 \nBitte tätigen Sie die Überweisung bis zum 16.08.2024
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SUMMARY:"Mein Ding" Christian Heitzmann mit Ulrich Johannes Schneider
DESCRIPTION:Deutsch-römisches Skizzenbuch\nin der Reihe “Mein Ding” – Christian Heitzmann im Gespräch mit Ulrich Johannes Schneider\nHerr Dr. Heitzmann\, Leiter der Abteilung Handschriften und Sondersammlung der Herzog August Bibliothek\, stellt eine barocke Kostbarkeit vor. \nEin kleine\, äußerlich ganz unscheinbare Handschrift enthält Dutzende von Feder- und Pinselzeichnungen\, die meist in und bei Rom zu Beginn des 17. Jahrhunderts entstanden. Sie zeigen stimmungsvolle Landschaften und die Ruinen des Altertums\, aber auch wie aus den Trümmern neue Pracht entsteht\, zum Beispiel den Bau der Fassade des Petersdoms. Das Skizzenbuch spiegelt den Beginn des Barock unmittelbar wider. Die Aufbruchstimmung in der Kunstmetropole wird mit ihm auch im fernen Niedersachsen Herzog Augusts spürbar. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:"Mein Ding" Elizabeth Harding mit Ulrich Johannes Schneider
DESCRIPTION:Das Bücherrad – Mit einem Dreh in die Vergangenheit\nin der Reihe „Mein Ding“ –\nElizabeth Harding im Gespräch mit Ulrich Johannes Schneider\nDas Aufkommen von Bücherrädern um 1600 gilt als Meilenstein in der Entwicklung der modernen Wissensorganisation. Bücherräder können gewissermaßen als Lesemaschinen gedeutet werden\, die einen bequemen Zugang zu mehreren Schreibtischen gleichzeitig ermöglichen\, vergleichbar den Fenstersystemen beim Computer. Obwohl die Überlieferungsgeschichte zum HAB-Bücherrad\, dem wohl bekanntesten Museumsding der Bibliothek\, fragmentarisch ist\, schließt sie bei der Deutung ‚ihres‘ Rads an diese Interpretation an und sieht darin vor allem ein Arbeitsinstrument von Herzog August – und so kann gefragt werden\, welche Vergangenheit die Bibliothek von sich und ihrer Geschichte entwirft und was damit bezweckt wird. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lesung mit Michael Köhlmeier
DESCRIPTION:Lesung mit Michael Köhlmeier – Das Philosophenschiff \nDer vielfach ausgezeichnete österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier trägt aus seinem neuen Roman Das Philosophenschiff vor und setzt damit die von der Gesellschaft der Freunde in Kooperation mit der Buchhandlung Behr veranstalteten Reihe von Autorenlesungen fort. \n \nMit dieser großen Erzählung schließt Michael Köhlmeier an seinen Bestseller Zwei Herren am Strand an. Zu ihrem 100. Geburtstag lädt die Architektin Anouk Perleman-Jacob einen Schriftsteller ein und bittet ihn darum\, ihr Leben als Roman zu erzählen. In Sankt Petersburg geboren\, erlebt sie den bolschewistischen Terror. Zusammen mit anderen Intellektuellen wird sie als junges Mädchen mit ihrer Familie auf einem der sogenannten »Philosophenschiffe« auf Lenins Befehl ins Exil deportiert. Nachdem das Schiff fünf Tage und Nächte lang auf dem Finnischen Meerbusen treibt\, wird ein letzter Passagier an Bord gebracht und in die Verbannung geschickt: Es ist Lenin selbst. \n  \nDie Veranstaltung findet in der historischen Zeughaushalle der Herzog August Bibliothek\, der größten Gewölbehalle Norddeutschlands\, statt. \nKarten: € 15 \nVorverkauf bei Bücher Behr\, Kornmarkt 4/5\, Wolfenbüttel
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SUMMARY:"Mein Ding"-  Ulrike Gleixner mt Ulrich Johannes Schneider
DESCRIPTION:Ulrike Gleixner  spricht mit Ulrich Johannes Schneider über \nEin ungewöhnliches Gebetbuch \nEin einzigartiges Buchobjekt aus den Beständen der Herzog August Bibliothek als Zeugnis des reformatorischen  Glau­benswechsels. \n  \n-Keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.-
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SUMMARY:Lesung mit Hanns-Josef Ortheil -AUSVERKAUFT-
DESCRIPTION:Ein Kosmos der Schrift aus Kunst\, Musik und Literatur \nDer Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil\, geb. 1951 in Köln\, ist einer der meistgelesenen und produktivsten Autoren der Gegenwart. Seit seinem Debüt mit dem Roman „Fermer“ (1979) hat er über siebzig Bücher veröffentlicht\, die den erstaunlichen Erzählzusammenhang eines Kosmos der Schrift bilden. In seiner Lesung zeigt und erläutert er anhand von mehreren Werken (Kunstmomente\, Wie ich Klavierspielen lernte und Der Stift und das Papier) dieses einzigartige\, kreative Zusammenspiel von Kunst\, Musik und Literatur\, dessen Wurzeln bis in die Kindertage zurückreichen und das stetig erweitert und vertieft wird. Dabei entführt er seine Leserinnen und Leser u.a. ins Rheinland\, in den Westerwald\, nach Rom und zu südlichen Küsten der Imagination – den Werk- und Entstehungsräumen seines Erzählens. \nKarten: € 15 \nVorverkauf ab sofort bei Bücher Behr\, Kornmarkt 4/5\, Wolfenbüttel. \nHanns-Josef Ortheil
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SUMMARY:Albrecht Mayer\, der „König der Oboe“- Kammerkonzert- mit Theo Plath\, Fagott und Fabian Müller\, Klavier
DESCRIPTION:Ein ganz besonderer musikalischer Abend erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer am 28. September 2023 in der Landesmusikakademie bei einem Konzert vom „König der Oboe“ Albrecht Mayer\, der zusammen mit Theo Plath (Fagott) und Fabian Müller (Klavier) Werke von französischen Komponisten des 20. Jahrhunderts – Jean Françaix\, Roger Boutry\, Camille Saint-Saëns\, Maurice Ravel und Francis Poulenc – zu Gehör bringen wird. \nDie Veranstaltung wird gefördert von der Volksbank eG Wolfenbüttel und der VR-Stiftung Norddeutschland. \n\nKarten: 22 Euro (ev. zzg. Vorverkaufszschlag) \nVorverkauf auch bei Bücher Behr\, Kornmarkt 4/5\, Wolfenbüttel \n  \n\nProgramm: \nJean Françaix (1912-1997) \nTrio für Oboe\, Fagott und Klavier (1994) \n– Adagio\, Allegro moderato/ Scherzo/ Andante/ Finale \n  \nRoger Boutry (1932-2019) \nInterférences I für Fagott und Klavier (1972) \n– Allegro/ Meno mosso/ Allegro con fuoco \n  \nCamille Saint-Saëns (1835-1921) \nSonate für Oboe und Klavier (1921) D-Dur op. 166 \n– Andantino/ Ad libitum. Allegretto. Ad libitum/ Molto allegro \n  \nPause \n  \nCamille Saint-Saëns (1835-1921) \nSonate für Fagott und Klavier (1921) G-Dur op. 168 \nAllegro moderato/ Allegretto scherzando/ Molto adagio. Allegro moderato \n  \nMaurice Ravel (1875-1937) \naus den Miroirs für Klavier (1905) \nNr. 1: Noctuelles\, Nr. 2: Oiseaux tristes\, Nr. 4: Alborada del gracioso \n  \nFrancis Poulenc (1899-1963) \nTrio für Oboe\, Fagott und Klavier (1926) \nLent. Presto/ Andante con moto/ Rondo \n  \n\n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Albrecht Mayer\, Oboe\n				\n			\n				\n			\n				\n				Theo Plath\, Fagott\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fabian Muller\, Klavier\n				\n		\n\nDie Komponisten und ihre Werke \nJean Francaix (1912-1997)  aus einer französischen Musikerfamilie stammend und selbst ein Klavier- virtuose\,  komponierte besonders viel für Blasinstrumente.  Er war nach eigener Aussage stets bestrebt\, Musik zu schreiben\, die Freude macht. \nSo zeichnet sich auch sein (spätes) Trio für Oboe\, Fagott und Klavier  durch Eleganz\, Erfindungsreichtum und rhythmische Raffinesse aus:  Originell und witzig! \nEr war im Übrigen im Jahre 1979 Träger des Louis-Spohr-Preises der Stadt Braunschweig. \nRoger Boutry  (1932-2019) \, ebenfalls  exzellenter Pianist- er gewann unter anderem den renommierten Tschaikowsky-Klavier-Wettbewerb 1958-\, Komponist\, Professor und Dirigent spielt in seinem Werk von 1972 mit den „Interferenzen“\,  Überlagerungen von massiven  Klavierakkorden und den  melodischen  Linien des Fagotts.  Der Bläser  kann mehrfach in freien Kadenzen  seine Wendigkeit und seine Schattierungskunst  unter Beweis stellen. \nCamille Saint- Saens  (1835-1921)  begann seine Karriere als „neuer Mozart“\,  galt in Frankreich Ende des 19. Jahrhunderts als erster Musiker-  und hinterließ ein großes musikalisches Oeuvre\, aus dem vor allem seine Oper „ Samson und Dalila“  sowie  der „Karneval der Tiere“  noch sehr populär sind. \nIm Jahr seines Todes schrieb er einem Freund:  „Ich verwende meine letzte Kraft darauf\, das Repertoire dieser sonst so vernachlässigten Instrumente zu erweitern“\,  und konnte als sein kompositorisches  Testament  von den geplanten sechs Sonaten für Holzblasinstrument und Klavier  nur drei\, je eine für Oboe\, Klarinette und Fagott  fertigstellen. \nIn „typisch französisch“ erscheinender Tonsprache erleben wir in den Sonaten für Oboe und Fagott an Bach erinnernde barocke Formen\, gesangliche Stimmführung-aber auch faszinierende Virtuosität. In der Oboensonate eine Reminiszenz an die Glocken von Westminster … \nMaurice Ravel (1875-1937)  als einer der Hauptvertreter des musikalischen Impressionismus in Frankreich  ist vor allem durch seinen „ Bolero“ berühmt\, wäre gern Pianist geworden\, versagte aber in den obligatorischen Zwischenprüfungen\, sodass er die  Meisterklasse am Pariser Konservatorium verlassen musste. Auch seine frühen Kompositionen -er bewarb sich fünfmal vergeblich um die höchste Auszeichnung für junge französische Komponisten\, den Prix de Rome\, wurden von den Akademikern nicht recht geachtet. \nViele seiner Werke brachte er deshalb im Kreise einer Gruppe von Musikern\, Malern\, Kritikern erstmals zu Gehör\, die um 1900 durch das nächtliche Paris zog\, als „Les Apaches“ oder auch „Noctuelles“\, also Nachtschwärmer\, sich den Konventionen entzog.  So gab es einen guten Grund \, die 5 Klavierstücke im Jahre 1905\, die er „Spiegelbilder“ (Miroirs) nannte und dessen erstes auch die Bezeichnung  „Noctuelles“ trägt\, einzelnen Mitglieder der Apatschen zu widmen. \nFrancis Poulenc (1899-1963)  wiederum eine Doppelbegabung als Pianist und Komponist\, wandte sich zugunsten größerer Klarheit und Einfachheit vom Impressionismus ab. In seiner Musik verbinden sich Romantik und Moderne\, Neoklassizismus und französische Tradition. \nDie Besetzung seines Klaviertrios mit zwei Holzbläsern von 1926 löste eine erdrückende Vorherrschaft des Klaviertrios mit Violine und Cello ab.  Inspiriert und mit charaktervoller Bravour wird die Balance zwischen den Instrumenten gewahrt:  Melodienseelig mit mutiger Rhythmik\, humorvoll bis zur Persiflage …  klassische Vorbilder grüßen\,  doch ist es eine Musik\, die man gern (wieder) hört!
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SUMMARY:Lesung mit Volker Weidermann - ausverkauft-
DESCRIPTION:Volker Weidermann\, geboren 1969 in Darmstadt\, war Gastgeber des Literarischen Quartetts im ZDF. Seit 2021 leitet er das Feuilleton der Zeit. Er ist Autor zahlreicher Bücher\, u. a. Ostende. 1936\, Sommer der Freundschaft\, und Herausgeber der Reihe Bücher meines Lebens. \nVolker Weidermann liest in Wolfenbüttel aus seinem neuen Roman Mann vom Meer Thomas Mann und die Liebe seines Lebens. \n \nDas Meer war für Thomas Mann sein Leben lang der Ort der Sehnsucht und des verheißungsvollen Sogs in die Tiefe. Deutsche Romantik und Todessehnsucht – und Ort der Befreiung von den Konventionen\, den politischen\, literarischen\, erotischen Zwängen des bürgerlichen Lebens. Ort der Freiheit und des wahren Ich. \nVielleicht fängt alles dort an\, wo seine Mutter im brasilianischen Urwald in einem großen\, hellen Haus am Meer aufwuchs. Mit sieben kommt sie nach Travemünde\, in die deutsche dunkle Kälte\, mit einer Sehnsucht\, die bleibt. Ihr Sohn Thomas wächst an der Ostsee auf\, aber sobald er kann\, geht er in den Süden\, reist nach Italien\, ans Mittelmeer\, verliebt sich in junge Männer\, folgt aber den Konventionen der Zeit und heiratet Katia. Jahre später: Der Gang ins Exil. In Kalifornien\, am Pazifik\, wird er noch einmal ein anderer: Er kämpft gegen Hitler\, für die Demokratie\, für die Freiheit und nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Nach seinem Tod lebt seine Lieblingstochter Elisabeth sein Vermächtnis als weltweit gefeierte Meeresforscherin in ihrer utopischen ozeanischen Politik fort. \nVolker Weidermann schreibt mit Leichtigkeit und Humor\, mit Wärme und großer Klarheit über den Nobelpreisträger. Sein Buch ist die Geschichte eines deutschen Jahrhunderts\, es ist die Biografie eines großen Schriftstellers und seiner Familie\, vor allem aber ist es ein Roman über das Dunkle\, Glänzende\, Bedrohliche\, Verlockende\, Befreiende – über Thomas Mann und das Meer.  \nKarten: € 15 \nVorverkauf ab sofort bei Bücher Behr\, Kornmarkt 4/5\, Wolfenbüttel.
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DESCRIPTION:Alle Jahre wieder verbringen Mitglieder und Freunde\, Stipendiaten und Mitarbeiter der HAB im Garten des Anna Vorwerk Hauses einen geselligen Abend. \nEs erwartet Sie ein Programm mit Musik\, Unterhaltung und anregenden Gesprächen! \nWir freuen uns auf Sie\, Ihre Freunde und die Begegnung mit den internationalen Stipendiaten!
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